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Hafez, Farid (Hrsg.)

Islamophobia Studies Yearbook 2018 / Jahrbuch für Islamophobieforschung 2018 

ISBN: 978-3-7003-2076-0
Umfang: 142 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: April 2018

 19.90

Das Jahrbuch für Islamophobieforschung (JfI) ist ein peer reviewed Journal und setzt sich wissenschaftlich mit dem wachsenden Phänomen der Islamophobie auseinander. Im Zentrum des JfI stehen sachlich fundierte und wissenschaftlich systematische Analysen islamophober Phänomene. Dabei werden Fallstudien mit aktuellem Bezug zum Jahresgeschehen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Medien, Politik, Recht, Alltagsdiskriminierung sowie theoretische Reflexionen geboten. Das Anliegen des Jahrbuchs ist, wissenschaftliche Erkenntnis über aktuelle Aspekte der Islamophobie in einem jährlichen Abstand zu gewinnen und darzustellen.

•   Farid Hafez – Parlamentarische Debatten zum Islamgesetz in Österreich: Zwischen gesetzlicher Anerkennung und Islamophoben Populismus
•   Leoni J. Keskinkilig – „Der Flüchtling sollte kein muslimischer Mann sein“
•   Rotraud A. Perner – Lernaufgabe: Kultur des (Mit-)Teilens
•   Neda Laura Herrchen, Marinus Richard Ringo Ossewaarde – Pride and Prejudice: The Proliferation of Nationalism and Islamophobia in the context of the European Refugee Crisis
•   Patricia Heller;Tessa-Marie Menzel;Wassilis Kassis – Resilient trotz Ausgrenzung? Muslimische Studierende im Spannungsfeld zwischen Normalisierung und Visibility
•   Frauke Dißelkötter – (K)eine Macht dem Humor?

Das Jahrbuch für Islamophobieforschung (JfI) ist ein peer-reviewed Journal und setzt sich wissenschaftlich mit dem wachsenden Phänomen der Islamophobie auseinander. Im Zentrum des JfI stehen sachlich fundierte und wissenschaftlich systematische Analysen islamophober Phänomene. Dabei werden Fallstudien mit aktuellem Bezug zum Jahresgeschehen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Medien, Politik,

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(JBSR) Soziale Gruppen: religiöse Gemeinschaften

Das Jahrbuch für Islamophobieforschung (JfI) ist ein peer reviewed Journal und setzt sich wissenschaftlich mit dem wachsenden Phänomen der Islamophobie auseinander. Im Zentrum des JfI stehen sachlich fundierte und wissenschaftlich systematische Analysen islamophober Phänomene. Dabei werden Fallstudien mit aktuellem Bezug zum Jahresgeschehen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Medien, Politik, Recht, Alltagsdiskriminierung sowie theoretische Reflexionen geboten. Das Anliegen des Jahrbuchs ist, wissenschaftliche Erkenntnis über aktuelle Aspekte der Islamophobie in einem jährlichen Abstand zu gewinnen und darzustellen.

•   Farid Hafez – Parlamentarische Debatten zum Islamgesetz in Österreich: Zwischen gesetzlicher Anerkennung und Islamophoben Populismus
•   Leoni J. Keskinkilig – „Der Flüchtling sollte kein muslimischer Mann sein“
•   Rotraud A. Perner – Lernaufgabe: Kultur des (Mit-)Teilens
•   Neda Laura Herrchen, Marinus Richard Ringo Ossewaarde – Pride and Prejudice: The Proliferation of Nationalism and Islamophobia in the context of the European Refugee Crisis
•   Patricia Heller;Tessa-Marie Menzel;Wassilis Kassis – Resilient trotz Ausgrenzung? Muslimische Studierende im Spannungsfeld zwischen Normalisierung und Visibility
•   Frauke Dißelkötter – (K)eine Macht dem Humor?

Das Jahrbuch für Islamophobieforschung (JfI) ist ein peer-reviewed Journal und setzt sich wissenschaftlich mit dem wachsenden Phänomen der Islamophobie auseinander. Im Zentrum des JfI stehen sachlich fundierte und wissenschaftlich systematische Analysen islamophober Phänomene. Dabei werden Fallstudien mit aktuellem Bezug zum Jahresgeschehen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Medien, Politik,

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