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Topf, Reinhard J. (Hrsg.)

Das krebskranke Kind und sein Umfeld 

Psychosoziale Aspekte der Versorgung und Unterstützung

ISBN: 978-3-7003-1865-1
Umfang: 346 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: April 2014

 28.00

„Schweren Krankheiten, die lebensbedrohliche Ausmaße annehmen oder die Lebensqualität erheblich mindern, wird eine rein medizinische Betrachtungsweise kaum gerecht. Dies gilt umso mehr, wenn Kinder von derartigen Krankheiten betroffen sind, beispielsweise an einer Krebserkrankung leiden. „“Das krebskranke Kind und sein Umfeld““ versucht sich dem Thema deshalb aus unterschiedlichen Perspektiven anzunähern. Das Spektrum reicht von einer medizinischen und einer historisch-kritischen Standortbestimmung über die medizinische und psychologische Aufklärung der Eltern oder anderer Erziehungsberechtigter bis hin zu konkreten Möglichkeiten und Facetten psychologisch-psychotherapeutischer Betreuung sowohl der PatientInnen als auch ihres Umfelds. Dieses soziale Umfeld gerät in der Regel sehr leicht aus dem Blick, ist aber von der Krebserkrankung eines Kindes oft selbst massiv betroffen. Auch das schulische Umfeld spielt hier eine Rolle: Ein adäquates Umgehen mit einer Krebserkrankung erfordert vielfältige Rücksichtnahmen und ein hohes Maß an Sensibilität gerade auf Seiten von LehrerInnen, aber auch von MitschülerInnen. Dass Krebserkrankungen komplexe medizinische und psychosoziale Fragen aufwerfen, zeigt sich nicht zuletzt nach überstandener Krankheit: Das Leben hat sich oft grundlegend verändert, Betroffene brauchen Unterstützung, gerade dann, wenn es wieder „“ganz normal““ weitergehen soll.“

„Schweren Krankheiten, die lebensbedrohliche Ausmaße annehmen oder die Lebensqualität erheblich mindern, wird eine rein medizinische Betrachtungsweise kaum gerecht. Dies gilt umso mehr, wenn Kinder von derartigen Krankheiten betroffen sind, beispielsweise an einer Krebserkrankung leiden. „“Das krebskranke Kind und sein Umfeld““ versucht sich dem Thema deshalb aus unterschiedlichen Perspektiven anzunähern. Das Spektrum reicht von einer medizinischen und einer historisch-kritischen Standortbestimmung über die medizinische und psychologische Aufklärung der Eltern oder anderer Erziehungsberechtigter bis hin zu konkreten Möglichkeiten und Facetten psychologisch-psychotherapeutischer Betreuung sowohl der PatientInnen als auch ihres Umfelds. Dieses soziale Umfeld gerät in der Regel sehr leicht aus dem Blick, ist aber von der Krebserkrankung eines Kindes oft selbst massiv betroffen. Auch das schulische Umfeld spielt hier eine Rolle: Ein adäquates Umgehen mit einer Krebserkrankung erfordert vielfältige Rücksichtnahmen und ein hohes Maß an Sensibilität gerade auf Seiten von LehrerInnen, aber auch von MitschülerInnen. Dass Krebserkrankungen komplexe medizinische und psychosoziale Fragen aufwerfen, zeigt sich nicht zuletzt nach überstandener Krankheit: Das Leben hat sich oft grundlegend verändert, Betroffene brauchen Unterstützung, gerade dann, wenn es wieder „“ganz normal““ weitergehen soll.“

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