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Werndl, Kristina (Hrsg.)

Rumänien nach der Revolution 

Eine kulturelle Gegenwartsbestimmung

ISBN: 978-3-7003-2028-9
Umfang: 211 Seiten
Ersch.datum: Juni 2017
Reihe: Studien zur politischen Wirklichkeit , Band 20
Ebook Format: pdf

 17.00

„MANELOS SPIRIT“ ist auf Bukarests Straßen zu lesen;neben dem Schriftzug grinst das Gesicht eines Stars der rumänischen Schlagerszene. – Wie solche Graffitis die politische Wirklichkeit Rumäniens kommentieren, wie es um Rumäniens Demokratie bestellt ist, ob sich die Bodenturner oder die Devisen der ausländischen Investoren schneller überschlagen, wie es um den rumänischen Film, den Sport, das Theater, die gegenwärtige Verlagsszene und die Literatur steht … das und mehr ist nachzulesen in dieser Anthologie über das heutige Rumänien.
Autorinnen aus unterschiedlichen Ländern lassen eine Momentaufnahme von Rumänien nach der Revolution entstehen, die das Land in all seiner Komplexität wahrnimmt und analysiert. Auf der Suche nach Fremd- und Selbstbildern zeigt sich dabei einmal mehr, dass diese nicht voneinander zu trennen sind. Dass Dracula dabei in den Sarg verbannt bleibt, ist klar. Und am Ende steht fest: „Rumänien erfüllt und sprengt sämtliche Klischees, die man davon im Kopf hat.“

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Schlüsselworte: , , .
(JB) Gesellschaft und Kultur;(JHB) Soziologie;(JHMC) Sozial- und Kulturanthropologie, Ethnographie;(JPH) Politische Strukturen und Prozesse

„MANELOS SPIRIT“ ist auf Bukarests Straßen zu lesen;neben dem Schriftzug grinst das Gesicht eines Stars der rumänischen Schlagerszene. – Wie solche Graffitis die politische Wirklichkeit Rumäniens kommentieren, wie es um Rumäniens Demokratie bestellt ist, ob sich die Bodenturner oder die Devisen der ausländischen Investoren schneller überschlagen, wie es um den rumänischen Film, den Sport, das Theater, die gegenwärtige Verlagsszene und die Literatur steht … das und mehr ist nachzulesen in dieser Anthologie über das heutige Rumänien.
Autorinnen aus unterschiedlichen Ländern lassen eine Momentaufnahme von Rumänien nach der Revolution entstehen, die das Land in all seiner Komplexität wahrnimmt und analysiert. Auf der Suche nach Fremd- und Selbstbildern zeigt sich dabei einmal mehr, dass diese nicht voneinander zu trennen sind. Dass Dracula dabei in den Sarg verbannt bleibt, ist klar. Und am Ende steht fest: „Rumänien erfüllt und sprengt sämtliche Klischees, die man davon im Kopf hat.“