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Langthaler, Rudolf; Hofer, Michael (Hrsg.)

Michael Theunissen 

Zu religionsphilosophischen und theologischen Themen in seinem Denken

ISBN: 978-3-7003-2152-1
Umfang: 192 Seiten
Ersch.datum: Mai 2019
Reihe: Wiener Jahrbuch für Philosophie , Band 43 / 2011
Ebook Format: pdf

 17.00

„Michael Theunissen zählt zweifellos zu den wenigen herausragenden Persönlichkeiten der Gegenwartsphilosophie, bei denen auch Themen der Philosophischen Theologie und Religionsphilosophie einen besonderen Stellenwert einnehmen. Das spezifische Profil seiner einschlägigen Bemühungen – ebenso seines Bestrebens, theologische Motive auf philosophischem Boden einzuholen – verdankt sich dabei vornehmlich seiner intensiven Auseinandersetzung mit Hegel, Schelling, Kierkegaard und der sogenannten „“Dialog““-Philosophie. Auch in diesen Themenfeldern spiegelt sich das seinen philosophischen Denkweg leitende Bestreben wider, „“der philosophischen Überlieferung nach dem Verlust der Selbstverständlichkeit ihrer Geltung einen noch vernehmbaren Sinn zu geben““.
Ein vorrangiges Anliegen Theunissens galt auch dem Bemühen, schiefe Gegenüberstellungen von Philosophie und Theologie zu überwinden. Dies wird – freilich nunmehr in neuen Akzentuierungen – auch noch in seinen späteren Erkundungen zu einer „“Negativen Theologie der Zeit““, ebenso jedoch in seinen zuletzt in den Vordergrund tretenden Erwägungen zu einer „“religiösen Philosophie““ erkennbar, die gegenwärtig auch kontroversiell diskutiert werden.
Der vorliegende Sammelband vereint Beiträge, die vor allem besondere Wegmarken seines Denkweges nachzeichnen und kommentieren, aber auch kritische Rückfragen stellen.“

„Michael Theunissen zählt zweifellos zu den wenigen herausragenden Persönlichkeiten der Gegenwartsphilosophie, bei denen auch Themen der Philosophischen Theologie und Religionsphilosophie einen besonderen Stellenwert einnehmen. Das spezifische Profil seiner einschlägigen Bemühungen – ebenso seines Bestrebens, theologische Motive auf philosophischem Boden einzuholen – verdankt sich dabei vornehmlich seiner intensiven Auseinandersetzung mit Hegel, Schelling, Kierkegaard und der sogenannten „“Dialog““-Philosophie. Auch in diesen Themenfeldern spiegelt sich das seinen philosophischen Denkweg leitende Bestreben wider, „“der philosophischen Überlieferung nach dem Verlust der Selbstverständlichkeit ihrer Geltung einen noch vernehmbaren Sinn zu geben““.
Ein vorrangiges Anliegen Theunissens galt auch dem Bemühen, schiefe Gegenüberstellungen von Philosophie und Theologie zu überwinden. Dies wird – freilich nunmehr in neuen Akzentuierungen – auch noch in seinen späteren Erkundungen zu einer „“Negativen Theologie der Zeit““, ebenso jedoch in seinen zuletzt in den Vordergrund tretenden Erwägungen zu einer „“religiösen Philosophie““ erkennbar, die gegenwärtig auch kontroversiell diskutiert werden.
Der vorliegende Sammelband vereint Beiträge, die vor allem besondere Wegmarken seines Denkweges nachzeichnen und kommentieren, aber auch kritische Rückfragen stellen.“