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Schattenalarm (1944–1945) 

Mit dem Essay "Lazarenische Träume"

ISBN: 978-3-7003-2071-5
Umfang: 150 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: Mai 2019
Reihe: Mauthausen-Erinnerungen , Band 3

 19.90

„Die vorliegenden Texte, die der Autor explizit nicht als Gedichte verstanden haben möchte, wurden in der Werkshalle einer kleinen Fabrik im KZ Mauthausen-Gusen I verfasst. Die Häftlinge überprüften dort auf langen Tischen aufgetürmte Einzelteile. Kauernd in diesem leidlichen Versteck schrieb der Autor im Halbdunkel, ohne das Geschriebene noch einmal durchzusehen, während über ihm weitergearbeitet wurde.
Nach der Befreiung verloren geglaubt, wurden die Aufzeichnungen zehn Jahre später dem Autor von einem Deutschen anonym zugesandt. Doch 1955 wurde den Überlebenden angeraten, zu vergessen, zu schweigen …
In Vergessenheit geraten und durch einen Zufall 50 Jahre später wiedergefunden, ist die Textsammlung nun ohne nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen dem Leser zugänglich.“
Jean Cayrol

Es „… bleibt einer der düstersten Aspekte weiterhin im Dunkeln, sei es aus Mangel an Informationen (die Toten können nicht mehr reden), sei es aus Versäumnis oder Nachlässigkeit: Ich meine die KZ-Träume.“
Jean Cayrol in seinem Essay „Lazarenische Träume“

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(DCF) Lyrik einzelner Künstler;(NHTZ1) Der Holocaust

„Die vorliegenden Texte, die der Autor explizit nicht als Gedichte verstanden haben möchte, wurden in der Werkshalle einer kleinen Fabrik im KZ Mauthausen-Gusen I verfasst. Die Häftlinge überprüften dort auf langen Tischen aufgetürmte Einzelteile. Kauernd in diesem leidlichen Versteck schrieb der Autor im Halbdunkel, ohne das Geschriebene noch einmal durchzusehen, während über ihm weitergearbeitet wurde.
Nach der Befreiung verloren geglaubt, wurden die Aufzeichnungen zehn Jahre später dem Autor von einem Deutschen anonym zugesandt. Doch 1955 wurde den Überlebenden angeraten, zu vergessen, zu schweigen …
In Vergessenheit geraten und durch einen Zufall 50 Jahre später wiedergefunden, ist die Textsammlung nun ohne nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen dem Leser zugänglich.“
Jean Cayrol

Es „… bleibt einer der düstersten Aspekte weiterhin im Dunkeln, sei es aus Mangel an Informationen (die Toten können nicht mehr reden), sei es aus Versäumnis oder Nachlässigkeit: Ich meine die KZ-Träume.“
Jean Cayrol in seinem Essay „Lazarenische Träume“