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Bernád, Ágoston Zénó; Gruber, Christine; Kaiser, Maximilian (Hrsg.)

Europa baut auf Biographien 

Aspekte, Bausteine, Normen und Standards für eine europäische Biographik. Unter Mitarbeit von: Matthias Schloegl Katalin Lejtovicz

ISBN: 9783700320692
Umfang: 350 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: Oktober 2017

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Methoden für die Erstellung biographischer Texte werden aktuell genauso diskutiert wie der Umgang mit historisch gewachsenen Nachschlagewerken und deren digitale Erschließung. Bei der im Oktober 2015 vom Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung (Forschungsbereich Österreichisches Biographisches Lexikon) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in der Österreichischen Nationalbibliothek veranstalteten Tagung „Europa baut auf Biographien. Aspekte, Bausteine, Normen und Standards für eine europäische Biographik“ erörterten und diskutierten internationale Experten die wissenschaftliche Bedeutung der Biographie-Forschung im digitalen Zeitalter sowie die damit verbundenen neuen technischen Herausforderungen. Dieser Sammelband versteht sich sowohl als Schnittstelle zwischen den historischen Forschungsdisziplinen und den Digital Humanities, als auch als Nachschlagewerk für Konzepte und erste Anwendungsbeispiele für den Umgang mit digital aufbereiteten biographischen Daten.

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(DNB) Allgemeine Biografien;(GP) Forschung und Information, allgemein

Methoden für die Erstellung biographischer Texte werden aktuell genauso diskutiert wie der Umgang mit historisch gewachsenen Nachschlagewerken und deren digitale Erschließung. Bei der im Oktober 2015 vom Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung (Forschungsbereich Österreichisches Biographisches Lexikon) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in der Österreichischen Nationalbibliothek veranstalteten Tagung „Europa baut auf Biographien. Aspekte, Bausteine, Normen und Standards für eine europäische Biographik“ erörterten und diskutierten internationale Experten die wissenschaftliche Bedeutung der Biographie-Forschung im digitalen Zeitalter sowie die damit verbundenen neuen technischen Herausforderungen. Dieser Sammelband versteht sich sowohl als Schnittstelle zwischen den historischen Forschungsdisziplinen und den Digital Humanities, als auch als Nachschlagewerk für Konzepte und erste Anwendungsbeispiele für den Umgang mit digital aufbereiteten biographischen Daten.