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Georg Altmütter

Beschreibung der Werkzeug-Sammlung des k. k. polytechnischen Institutes. 

Limitierte Neuausgabe des Originalbandes von 1825, hrsg. von Friedrich Bleicher

ISBN: 978-3-7003-1977-1
Umfang: 290 Seiten
Einband: gebunden
Ersch.datum: September 2016

 49.00

„Georg Altmütter (Wien, 1787-1858) studierte zuerst Jus und anschließend Naturwissenschaften. Er war Assistent der Physik am Wiener Polytechnischen Institut und wurde dort auch 1816 zum Professor der Mechanischen Technologie ernannt.
Zu seinen Aufgaben gehörte u.a. der weitere Ausbau der Sammlungen des k. k. National-Fabriksprodukten-Kabinetts, die Beratung von Gewerbetreibenden in technischen Fragen und die Erstellung von Gutachten in technologischen und Patent-Angelegenheiten. Besondere Verdienste erwarb sich Professor Altmütter durch die Anlage einer umfangreichen systematischen Werkzeugsammlung, deren Überreste sich heute im Technischen Museum Wien befinden. Seine 1825 veröffentlichte „“Beschreibung der Werkzeug-Sammlung des k. k. polytechnischen Institutes““ (3. Auflage 1847) gilt als sein Hauptwerk. Darin wird erstmals der Versuch unternommen, die Mechanische Technologie (heute Fertigungstechnik) als eigene Disziplin zu betrachten.
1835 gehörte er zu den Mitorganisatoren der ersten allgemeinen österreichischen Gewerbsprodukten-Ausstellung in Wien.
(Quelle: J. Mikoletzky im Österreichischen Biographischen Lexikon 1815-1950, Online-Edition)

Schon dieser kurze Abriss über Georg Altmütter macht deutlich, warum eine transkribierte Neuauflage zum 200-jährigen Jubiläum des Instituts für Fertigungstechnik auf der Hand lag.“


Schlüsselworte: , , .
(TBC) Engineering (Maschinenbau/Ingenieurswesen), allgemein
(1DFA) Österreich;(1DFA-AT-W) Wien;(3MN) 19. Jahrhundert (1800 bis 1899 n. Chr.)

„Georg Altmütter (Wien, 1787-1858) studierte zuerst Jus und anschließend Naturwissenschaften. Er war Assistent der Physik am Wiener Polytechnischen Institut und wurde dort auch 1816 zum Professor der Mechanischen Technologie ernannt.
Zu seinen Aufgaben gehörte u.a. der weitere Ausbau der Sammlungen des k. k. National-Fabriksprodukten-Kabinetts, die Beratung von Gewerbetreibenden in technischen Fragen und die Erstellung von Gutachten in technologischen und Patent-Angelegenheiten. Besondere Verdienste erwarb sich Professor Altmütter durch die Anlage einer umfangreichen systematischen Werkzeugsammlung, deren Überreste sich heute im Technischen Museum Wien befinden. Seine 1825 veröffentlichte „“Beschreibung der Werkzeug-Sammlung des k. k. polytechnischen Institutes““ (3. Auflage 1847) gilt als sein Hauptwerk. Darin wird erstmals der Versuch unternommen, die Mechanische Technologie (heute Fertigungstechnik) als eigene Disziplin zu betrachten.
1835 gehörte er zu den Mitorganisatoren der ersten allgemeinen österreichischen Gewerbsprodukten-Ausstellung in Wien.
(Quelle: J. Mikoletzky im Österreichischen Biographischen Lexikon 1815-1950, Online-Edition)

Schon dieser kurze Abriss über Georg Altmütter macht deutlich, warum eine transkribierte Neuauflage zum 200-jährigen Jubiläum des Instituts für Fertigungstechnik auf der Hand lag.“