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Sir Peter Ustinov Institut (Hrsg.)

Feindbild Zuwanderer 

Vorurteile und deren Überwindung

ISBN: 978-3-7003-1716-6
Umfang: 194 Seiten
Einband: kartoniert
Ersch.datum: September 2009
Reihe: Studienreihe Konfliktforschung , Band 24

 24.90

„Eine gelungene Kombination von Ursachenforschung und Fallstudien zu einzelnen Erscheinungsformen des Feindbilds Zuwanderer, mit Strategien für dessen Abbau.““ (Zeitschrift für Politikwissenschaft)
Migrantinnen und Migranten sind wie kaum eine andere Gruppe persistierenden Vorurteilen ausgesetzt. Der Sammelband zeigt die Ursprünge des Feindbildes Zuwanderer und Wege zu seiner Überwindung auf. Der vom Sir Peter Ustinov Institut in Wien herausgegebene Band befasst sich mit Vorurteilen gegenüber Migrantinnen und Migranten ­ vor allem sogenannten Drittstaatsangehörigen, die aus armen Ländern nach Europa migrieren. In zwei Abschnitten ­ Migration und Integration ­ wird Fragen nach Ursachen und Funktion von Feindbildern, nach der sachlichen Realität der Bedrohung, aber auch nach gesellschaftlichen und privaten Vorteilen aus einer gelungenen Integration und dem möglichen Weg dorthin gefragt. Beiträge von Heinz Fassmann, Hilde Weiss, Anton Pelinka, Barbara Frischmuth u. v. a. m.“

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„Eine gelungene Kombination von Ursachenforschung und Fallstudien zu einzelnen Erscheinungsformen des Feindbilds Zuwanderer, mit Strategien für dessen Abbau.““ (Zeitschrift für Politikwissenschaft)
Migrantinnen und Migranten sind wie kaum eine andere Gruppe persistierenden Vorurteilen ausgesetzt. Der Sammelband zeigt die Ursprünge des Feindbildes Zuwanderer und Wege zu seiner Überwindung auf. Der vom Sir Peter Ustinov Institut in Wien herausgegebene Band befasst sich mit Vorurteilen gegenüber Migrantinnen und Migranten ­ vor allem sogenannten Drittstaatsangehörigen, die aus armen Ländern nach Europa migrieren. In zwei Abschnitten ­ Migration und Integration ­ wird Fragen nach Ursachen und Funktion von Feindbildern, nach der sachlichen Realität der Bedrohung, aber auch nach gesellschaftlichen und privaten Vorteilen aus einer gelungenen Integration und dem möglichen Weg dorthin gefragt. Beiträge von Heinz Fassmann, Hilde Weiss, Anton Pelinka, Barbara Frischmuth u. v. a. m.“