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Johannes Warner

Betteln in Tirol. Vom absoluten Verbot bis zum Versuch einer Regulierung. 

Eine verwaltungs- und verfassungsrechtliche Bestandsaufnahme und Analyse

ISBN: 978-3-7003-1997-9
Umfang: 157 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: Januar 2017
Reihe: Schriftenreihe Verwaltungsrecht , Band 12

 24.00

Betteln ist ein hochaktuelles Thema, an dem nach wie vor ein ungebrochenes mediales wie politisches Interesse besteht.
Im vorliegenden Band wird die Thematik in rechtlicher Hinsicht – und bezogen auf das Bundesland Tirol – ausführlich diskutiert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem materiellen Recht;hier sind es in erster Linie die einzelnen Tatbestände der in § 10 Landes-Polizeigesetz verankerten Bettelbestimmung, welche eine umfangreiche rechtswissenschaftliche Aufarbeitung erfahren. Es wird dabei insbesondere der Versuch unternommen, praxisorientierte wie sinnvolle Auslegungsvorschläge herauszuarbeiten.
Freilich erfolgt aber auch eine ganzheitliche Betrachtung der in Rede stehenden Bestimmung, wobei diese etwa in ihrer historischen Dimension beleuchtet wird. Umrahmt wird der Kern der Untersuchungen außerdem von einer kompetenzrechtlichen Analyse sowie Ausführungen zu den grundrechtlichen Aspekten des Bettelns.

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Schlüsselworte: , , .
(JPP) Öffentliche Verwaltung;(JPRB) Kommunal-, Regional- und Landespolitik;(LND) Verfassungs- und Verwaltungsrecht
(1DFA) Österreich

Betteln ist ein hochaktuelles Thema, an dem nach wie vor ein ungebrochenes mediales wie politisches Interesse besteht.
Im vorliegenden Band wird die Thematik in rechtlicher Hinsicht – und bezogen auf das Bundesland Tirol – ausführlich diskutiert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem materiellen Recht;hier sind es in erster Linie die einzelnen Tatbestände der in § 10 Landes-Polizeigesetz verankerten Bettelbestimmung, welche eine umfangreiche rechtswissenschaftliche Aufarbeitung erfahren. Es wird dabei insbesondere der Versuch unternommen, praxisorientierte wie sinnvolle Auslegungsvorschläge herauszuarbeiten.
Freilich erfolgt aber auch eine ganzheitliche Betrachtung der in Rede stehenden Bestimmung, wobei diese etwa in ihrer historischen Dimension beleuchtet wird. Umrahmt wird der Kern der Untersuchungen außerdem von einer kompetenzrechtlichen Analyse sowie Ausführungen zu den grundrechtlichen Aspekten des Bettelns.

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