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Langthaler, Rudolf; Hofer, Michael (Hrsg.)

Liebe und Hass in Philosophie, Religion und Literatur 

Gegen Manipulierbarkeit und für eine Orientierung im Fühlen, Denken und Urteilen

ISBN: 978-3-7003-2046-3
Umfang: 180 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: Juni 2019
Reihe: Wiener Jahrbuch für Philosophie , Band 50/2018

 32.00

Liebe und Hass sind und waren zu allen Zeiten ein hochaktuelles Thema. Unsere Zeit ist erschüttert von Wellen des Terrors und des Menschenhasses. Erschüttert ist aber auch der Werthorizont, in den sich die Vielstimmigkeit der Moderne einschreiben kann. Etliche Konventionen, so auch die im Verhältnis der Geschlechter, haben sich aufgelöst, in vielem zum Guten, doch nicht ohne Desorientierung. Die Sicherheitsnetze der Gesellschaften sind löchrig, ihre Ordnungen fraglich geworden.
Vor diesem Hintergrund gilt es, uralte und gegenwärtige Denkformen von Liebe und Hass in Philosophie, Religion und Literatur zu vergegenwärtigen und ihre Wirkungskraft zu erkunden.
Ein Verständnis des Wechselverhältnisses von Fühlen und Denken gibt den Raum frei, um die Gegenwart eine Spur besser zu verstehen, sich gegen allgegenwärtige emotionale Manipulation zu immunisieren, um neue Orientierung zu gewinnen, und auf dieser Basis verantwortungsvoll zu urteilen und zu handeln.

Mit Beiträgen von
Kurt Appel (Wien), Arno Böhler (Wien),Christian Danz (Wien), Maximilian Forschner (Erlangen/Nürnberg), Sabine Grenz (Wien),Isabella Guanzini (Graz), Klaas Huizing (Würzburg), Christoph König (Osnabrück), Thomas Söding (Bochum),Daniela Strigl (Wien), Violetta L. Waibel (Wien),Jure Zovko (Zagreb)

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(QDTM) Philosophie des Geistes;(QDTS) Soziale und politische Philosophie

Liebe und Hass sind und waren zu allen Zeiten ein hochaktuelles Thema. Unsere Zeit ist erschüttert von Wellen des Terrors und des Menschenhasses. Erschüttert ist aber auch der Werthorizont, in den sich die Vielstimmigkeit der Moderne einschreiben kann. Etliche Konventionen, so auch die im Verhältnis der Geschlechter, haben sich aufgelöst, in vielem zum Guten, doch nicht ohne Desorientierung. Die Sicherheitsnetze der Gesellschaften sind löchrig, ihre Ordnungen fraglich geworden.
Vor diesem Hintergrund gilt es, uralte und gegenwärtige Denkformen von Liebe und Hass in Philosophie, Religion und Literatur zu vergegenwärtigen und ihre Wirkungskraft zu erkunden.
Ein Verständnis des Wechselverhältnisses von Fühlen und Denken gibt den Raum frei, um die Gegenwart eine Spur besser zu verstehen, sich gegen allgegenwärtige emotionale Manipulation zu immunisieren, um neue Orientierung zu gewinnen, und auf dieser Basis verantwortungsvoll zu urteilen und zu handeln.

Mit Beiträgen von
Kurt Appel (Wien), Arno Böhler (Wien),Christian Danz (Wien), Maximilian Forschner (Erlangen/Nürnberg), Sabine Grenz (Wien),Isabella Guanzini (Graz), Klaas Huizing (Würzburg), Christoph König (Osnabrück), Thomas Söding (Bochum),Daniela Strigl (Wien), Violetta L. Waibel (Wien),Jure Zovko (Zagreb)