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Paul Sailer-Wlasits

Minimale Moral 

Streitschrift zu Politik, Gesellschaft und Sprache

ISBN: 978-3-7003-1960-3
Umfang: 69 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: Mai 2016

 9.90

„“Minimale Moral““ ist eine Streitschrift über die sieben politisch-geistigen Todsünden, deren Konsequenzen jeweils realpolitische Missstände sind. In den sieben Kapiteln

I. Über Wahrheit und Lüge in der Politik: Ent-Täuschungen
II. Krisen und Metaphern: Politische Sprache als Rhetorik
III. Populismus: Zwischen verschmutzter Sprache und verschmutztem Denken
IV. Verbalradikalismus und Hasssprache: Eine Abgrenzung
V. Die Welt des Anderen: Philosophie der Anerkennung
VI. Die europäische Idee schafft sich ab: Solidarität auf dem Prüfstand
VII. Epilog: Über das beredte Schweigen in der Gesellschaft

wird der gegenwärtige Zustand unserer politischen „“Kaste““ beschrieben, ihre Defizite und Versäumnisse. Minimale Moral ist demnach jener Zustand politischer Entropie, an dem sich gerade noch ein paar Moleküle bewegen, kurz vor dem absoluten Nullpunkt, dem politischen Stillstand. Ein Zustand kleinstmöglichen energetischen Aufwands, nicht um visionär zu gestalten, sondern um die Macht gerade noch zu erhalten. Konzeptuelle Mängel führen zu Schwächen in der politischen Planung und Ausführung. Große soziopolitische Ideen und Entwürfe werden gegenwärtig nicht mehr entwickelt, doch es besteht Hoffnung, wie am Ende skizziert wird.

Paul Sailer-Wlasits, geboren 1964 in Wien, ist Sprachphilosoph. Studium der Philosophie, Schwerpunkt Sprachphilosophie, Dr. phil., Universität Wien. Zweitstudium Politikwissenschaft und Theaterwissenschaft, Mag. Politikwissenschaft, Universität Wien.
Forschungsgebiete: Sprachphilosophie, Hermeneutik, Metaphorologie, Diskursanalyse, Ästhetik, Philosophie der Mythologie, vorsokratische Philosophie.

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(JB) Gesellschaft und Kultur

„“Minimale Moral““ ist eine Streitschrift über die sieben politisch-geistigen Todsünden, deren Konsequenzen jeweils realpolitische Missstände sind. In den sieben Kapiteln

I. Über Wahrheit und Lüge in der Politik: Ent-Täuschungen
II. Krisen und Metaphern: Politische Sprache als Rhetorik
III. Populismus: Zwischen verschmutzter Sprache und verschmutztem Denken
IV. Verbalradikalismus und Hasssprache: Eine Abgrenzung
V. Die Welt des Anderen: Philosophie der Anerkennung
VI. Die europäische Idee schafft sich ab: Solidarität auf dem Prüfstand
VII. Epilog: Über das beredte Schweigen in der Gesellschaft

wird der gegenwärtige Zustand unserer politischen „“Kaste““ beschrieben, ihre Defizite und Versäumnisse. Minimale Moral ist demnach jener Zustand politischer Entropie, an dem sich gerade noch ein paar Moleküle bewegen, kurz vor dem absoluten Nullpunkt, dem politischen Stillstand. Ein Zustand kleinstmöglichen energetischen Aufwands, nicht um visionär zu gestalten, sondern um die Macht gerade noch zu erhalten. Konzeptuelle Mängel führen zu Schwächen in der politischen Planung und Ausführung. Große soziopolitische Ideen und Entwürfe werden gegenwärtig nicht mehr entwickelt, doch es besteht Hoffnung, wie am Ende skizziert wird.

Paul Sailer-Wlasits, geboren 1964 in Wien, ist Sprachphilosoph. Studium der Philosophie, Schwerpunkt Sprachphilosophie, Dr. phil., Universität Wien. Zweitstudium Politikwissenschaft und Theaterwissenschaft, Mag. Politikwissenschaft, Universität Wien.
Forschungsgebiete: Sprachphilosophie, Hermeneutik, Metaphorologie, Diskursanalyse, Ästhetik, Philosophie der Mythologie, vorsokratische Philosophie.

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