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Birgit Feierl-Giedenbacher

beten – einreden – durchhecheln 

"Sprechakte in Franz Michael Felders Roman ""Sonderlinge"""

ISBN: 978-3-7003-1765-4
Umfang: 339 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: August 2011
Reihe: Zur neueren Literatur Österreichs , Band 24

 28.90

„Dieses Buch darf als Pionierarbeit bezeichnet werden, zumal im deutschen Sprachraum zwar sehr wohl theoretische Aussagen zum Thema „“Sprechakttheorie und Literaturwissenschaft““ getätigt, jedoch keine vergleichbaren Analysen an umfangreichen Texten vorgenommen worden sind.
Der im dörflichen Milieu des 19. Jahrhunderts angesiedelte Roman „“Sonderlinge““ von Franz Michael Felder eignet sich für eine solche Analyse besonders gut, da der Autor beinahe blind war und vielleicht deshalb ein so außergewöhnliches Ohr für das Sprechen in seinem Umfeld hatte. Die vorliegende Untersuchung zeichnet die Sprechakte und Redestrategien der im Roman auftretenden Figuren nach und stellt damit eine ganz neue Methode der Figurencharakteristik vor.“

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„Dieses Buch darf als Pionierarbeit bezeichnet werden, zumal im deutschen Sprachraum zwar sehr wohl theoretische Aussagen zum Thema „“Sprechakttheorie und Literaturwissenschaft““ getätigt, jedoch keine vergleichbaren Analysen an umfangreichen Texten vorgenommen worden sind.
Der im dörflichen Milieu des 19. Jahrhunderts angesiedelte Roman „“Sonderlinge““ von Franz Michael Felder eignet sich für eine solche Analyse besonders gut, da der Autor beinahe blind war und vielleicht deshalb ein so außergewöhnliches Ohr für das Sprechen in seinem Umfeld hatte. Die vorliegende Untersuchung zeichnet die Sprechakte und Redestrategien der im Roman auftretenden Figuren nach und stellt damit eine ganz neue Methode der Figurencharakteristik vor.“