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Shakir, Amena; Stanfel, Gernot Galib; Weinberger, Martin M. (Hrsg.)

Ostarrichislam 

Fragmente achthundertjähriger gemeinsamer Geschichte

ISBN: 978-3-7003-1851-4
Umfang: 220 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: Oktober 2012

 24.90

„Kurz nach dem Auftreten des Islams 622 n.u.Z. begannen auch dessen Beziehungen zu Europa und damit zum heutigen Österreich. Diese Beziehungen, Konfrontationen, Begegnungen waren immer durch Austausch gekennzeichnet, ein Austausch, der nicht einseitig erfolgte und bei dem die islamischen Kulturen die österreichische Wirklichkeit entscheidend beeinflussten und mitformten. Diese Einflüsse sind Geschichten, die von den Gemäuern, den Steinen und Ruinen, den Mythen und Legenden, den Bildern, Traditionen und auch direkt vom Alltag und den Lebensläufen der Menschen, von ganzen Landschaften und Regionen und auch von den Wörtern und Begriffen selbst erzählt werden. Mit dem Projekt „“Ostarrichislam. Islamische Mitprägung Österreichs““ sollte da und dort ein bisschen Licht auf und in diesen „“Geschichtenteppich““ fallen und die Spannung, der Geschmack und die Schönheit dieser islamischen Mitprägung Österreichs anschaulich und erlebbar werden.“

„Kurz nach dem Auftreten des Islams 622 n.u.Z. begannen auch dessen Beziehungen zu Europa und damit zum heutigen Österreich. Diese Beziehungen, Konfrontationen, Begegnungen waren immer durch Austausch gekennzeichnet, ein Austausch, der nicht einseitig erfolgte und bei dem die islamischen Kulturen die österreichische Wirklichkeit entscheidend beeinflussten und mitformten. Diese Einflüsse sind Geschichten, die von den Gemäuern, den Steinen und Ruinen, den Mythen und Legenden, den Bildern, Traditionen und auch direkt vom Alltag und den Lebensläufen der Menschen, von ganzen Landschaften und Regionen und auch von den Wörtern und Begriffen selbst erzählt werden. Mit dem Projekt „“Ostarrichislam. Islamische Mitprägung Österreichs““ sollte da und dort ein bisschen Licht auf und in diesen „“Geschichtenteppich““ fallen und die Spannung, der Geschmack und die Schönheit dieser islamischen Mitprägung Österreichs anschaulich und erlebbar werden.“