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KZ-Gedenkstätte Mauthausen; Kranebitter, Andreas (Hrsg.)

Jahrbuch Mauthausen 2017 / Mauthausen Memorial 2017 

ISBN: 978-3-7003-2070-8
Umfang: 200 Seiten
Ersch.datum: Mai 2018

 5.00

Der Kunst wird üblicherweise attestiert, ausdrücken zu können, was mit den Mitteln der Wissenschaft nicht zur Sprache gebracht werden kann. In Bezug auf die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus kommt der Kunst eine besondere Bedeutung zu. Doch wie verhält sie sich im Spannungsverhältnis von Autonomie und gesellschaftlichem Auftrag? Im „Forschungsteil“ des Jahrbuchs gehen Karin Schneider, Christian Angerer und Frank Stern auf unterschiedliche Beispiele in Literatur, bildender und darstellender Kunst ein. Jenseits des Schwerpunkts stellt Doris Warlitsch die Forschung zu den ehemaligen Außenlagern des KZ Dachau auf österreichischem Staatsgebiet vor.
Der „Dokumentationsteil“ präsentiert Werke von Andreas Gruber, Christian Gmeiner, Tanja Prušnik, Doron Rabinovici, Klaus Stanjek, Vladimir Vertlib und Peter Wagner. Ein Interview mit der Mauthausen-Überlebenden Sara Rus von Christian Dürr wird hier ebenfalls abgedruckt.
In ihrem Jahrbuch veröffentlicht die KZ-Gedenkstätte Mauthausen Forschungsergebnisse zum KZ Mauthausen, kommentiert historische Zeitdokumente und informiert über Aktivitäten und Veranstaltungen im vergangenen Jahr. Das Jahrbuch erscheint seit dem Jahr 2007 und versteht sich als Forum für Organisationen und Personen, die sich mit der Gedenkstätte Mauthausen als Erinnerungsort, Friedhof und Museum auseinandersetzen.

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Schlüsselworte: , , .
(NHTZ1) Der Holocaust
(1DFA) Österreich;(3MPBL) 1940 bis 1949 n. Chr.

Der Kunst wird üblicherweise attestiert, ausdrücken zu können, was mit den Mitteln der Wissenschaft nicht zur Sprache gebracht werden kann. In Bezug auf die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus kommt der Kunst eine besondere Bedeutung zu. Doch wie verhält sie sich im Spannungsverhältnis von Autonomie und gesellschaftlichem Auftrag? Im „Forschungsteil“ des Jahrbuchs gehen Karin Schneider, Christian Angerer und Frank Stern auf unterschiedliche Beispiele in Literatur, bildender und darstellender Kunst ein. Jenseits des Schwerpunkts stellt Doris Warlitsch die Forschung zu den ehemaligen Außenlagern des KZ Dachau auf österreichischem Staatsgebiet vor.
Der „Dokumentationsteil“ präsentiert Werke von Andreas Gruber, Christian Gmeiner, Tanja Prušnik, Doron Rabinovici, Klaus Stanjek, Vladimir Vertlib und Peter Wagner. Ein Interview mit der Mauthausen-Überlebenden Sara Rus von Christian Dürr wird hier ebenfalls abgedruckt.
In ihrem Jahrbuch veröffentlicht die KZ-Gedenkstätte Mauthausen Forschungsergebnisse zum KZ Mauthausen, kommentiert historische Zeitdokumente und informiert über Aktivitäten und Veranstaltungen im vergangenen Jahr. Das Jahrbuch erscheint seit dem Jahr 2007 und versteht sich als Forum für Organisationen und Personen, die sich mit der Gedenkstätte Mauthausen als Erinnerungsort, Friedhof und Museum auseinandersetzen.

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