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Mitteleuropazentrum Andrássy Universität Budapest (Hrsg.)

Jahrbuch für mitteleuropäische Studien 2016/17 

ISBN: 978-3-7003-2088-3
Umfang: 350 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: Oktober 2018

 36.90

Das JAHRBUCH FÜR MITTELEUROPÄISCHE STUDIEN versteht sich als Medium zur Darstellung neu-ester Forschungsergebnisse aus den Bereichen Geschichte und Kultur der Donaumonarchie und Ihrer Nachfolgestaaten. Es dient sowohl arrivierten Kräften als auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs als Plattform. Das als Herausgeber fungierende Mitteleuropa-Zentrum an der deutsch-sprachigen Andrássy Universität Budapest legt dabei besonderen Wert auf Interdisziplinarität und Internationalität. Die publizierten Beiträge durchlaufen einen mehrstufigen Begutachtungsprozess.

Den inhaltlichen Schwerpunkt der Ausgabe 2016/17 bilden Beiträge aus der Forschung, wobei thematisch Ereignisse, Aspekte sowie die Nachwirkungen der beiden Weltkriege aus der Perspek-tive Österreich-Ungarns und seiner Nachfolgestaaten im Vordergrund stehen. Der Band enthält darüber hinaus Studien von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern, die ihre Forschungsergebnisse im November 2017 im Rahmen der 2. Richard Plaschka-Tagung in Wien vorgestellt haben.

Die Autorinnen und Autoren der Ausgabe und ihre Beiträge sind:

Beiträge aus der Forschung

Dietmar Dragarić/Werner Götz
Der Kaiser ist gestorben. Auszüge aus dem Tagebuch des Dragoners Herbert Götz 1914–1918

Richard Lein
Österreich-Ungarns Kriegsfinanzierung 1914-1918. Budgetpolitik zwischen Steuern, Krediten und Kaufkraftabschöpfung

István Pintér
Der Durchbruch bei Caporetto (1917)

Georg Kastner
NS-Terror 1933-1938

Mária Ďurkovská
Schulen mit der deutschen Unterrichtssprache in der Slowakischen Republik in den Jahren 1939 – 1945 (mit Schwerpunkt auf Volksschulen)

Helmut Konrad
Die „Österreichermacher“

Karlo Ruzicic-Kessler
Die italienisch-jugoslawischen Beziehungen und der internationale Kontext 1945–1954

Orsolya Lénárt
„Synthese auf höherem Niveau?“ Zum aktuellen Stand der ungardeutschen Literatur

Beiträge der 2. Richard Plaschka-Tagung

Ana Alebić-Juretić
Maria Theresa and Fiume. The Role of Maria Theresa in the History of Fiume (now Rijeka, Croa-tia)

Attila Réfi
Die Geburt eines privilegierten Offizierskorps. Soziale Mobilität durch Treue und Tapferkeit

Nataša Urošević
Das Erbe Maria Theresias in Kroatien – Ergebnisse der Modernisierungsreformen in Istrien und Rijeka

Ulyana Uska
The Ukranian Greek catholic church in the Habsburg Empire as a heritor of traditions of the Kyiv metropolitanate

Natalia Vlasova
Das theresianische Wien in der Oper. Der Rosenkavalier von Richard Strauss und Hugo von Hof-mannsthal

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(NHD) Europäische Geschichte
(1DF) Mitteleuropa

Das JAHRBUCH FÜR MITTELEUROPÄISCHE STUDIEN versteht sich als Medium zur Darstellung neu-ester Forschungsergebnisse aus den Bereichen Geschichte und Kultur der Donaumonarchie und Ihrer Nachfolgestaaten. Es dient sowohl arrivierten Kräften als auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs als Plattform. Das als Herausgeber fungierende Mitteleuropa-Zentrum an der deutsch-sprachigen Andrássy Universität Budapest legt dabei besonderen Wert auf Interdisziplinarität und Internationalität. Die publizierten Beiträge durchlaufen einen mehrstufigen Begutachtungsprozess.

Den inhaltlichen Schwerpunkt der Ausgabe 2016/17 bilden Beiträge aus der Forschung, wobei thematisch Ereignisse, Aspekte sowie die Nachwirkungen der beiden Weltkriege aus der Perspek-tive Österreich-Ungarns und seiner Nachfolgestaaten im Vordergrund stehen. Der Band enthält darüber hinaus Studien von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern, die ihre Forschungsergebnisse im November 2017 im Rahmen der 2. Richard Plaschka-Tagung in Wien vorgestellt haben.

Die Autorinnen und Autoren der Ausgabe und ihre Beiträge sind:

Beiträge aus der Forschung

Dietmar Dragarić/Werner Götz
Der Kaiser ist gestorben. Auszüge aus dem Tagebuch des Dragoners Herbert Götz 1914–1918

Richard Lein
Österreich-Ungarns Kriegsfinanzierung 1914-1918. Budgetpolitik zwischen Steuern, Krediten und Kaufkraftabschöpfung

István Pintér
Der Durchbruch bei Caporetto (1917)

Georg Kastner
NS-Terror 1933-1938

Mária Ďurkovská
Schulen mit der deutschen Unterrichtssprache in der Slowakischen Republik in den Jahren 1939 – 1945 (mit Schwerpunkt auf Volksschulen)

Helmut Konrad
Die „Österreichermacher“

Karlo Ruzicic-Kessler
Die italienisch-jugoslawischen Beziehungen und der internationale Kontext 1945–1954

Orsolya Lénárt
„Synthese auf höherem Niveau?“ Zum aktuellen Stand der ungardeutschen Literatur

Beiträge der 2. Richard Plaschka-Tagung

Ana Alebić-Juretić
Maria Theresa and Fiume. The Role of Maria Theresa in the History of Fiume (now Rijeka, Croa-tia)

Attila Réfi
Die Geburt eines privilegierten Offizierskorps. Soziale Mobilität durch Treue und Tapferkeit

Nataša Urošević
Das Erbe Maria Theresias in Kroatien – Ergebnisse der Modernisierungsreformen in Istrien und Rijeka

Ulyana Uska
The Ukranian Greek catholic church in the Habsburg Empire as a heritor of traditions of the Kyiv metropolitanate

Natalia Vlasova
Das theresianische Wien in der Oper. Der Rosenkavalier von Richard Strauss und Hugo von Hof-mannsthal