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Mitteleuropazentrum Andrássy Universität Budapest (Hrsg.)

Jahrbuch für mitteleuropäische Studien 2015/16 

ISBN: 978-3-7003-2054-8
Umfang: 400 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: August 2016

 36.90

Das Jahrbuch für Mitteleuropäische Studien versteht sich als Medium zur Darstellung neuester Forschungsergebnisse aus den Bereichen Geschichte und Kultur der Donaumonarchie und ihrer Nachfolgestaaten. Es dient sowohl arrivierten Kräften als auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs als Plattform. Das als Herausgeber fungierende Mitteleuropa-Zentrum an der deutschsprachigen Andrássy Universität Budapest legt dabei besonderen Wert auf Interdisziplinarität und Internationalität. Die publizierten Beiträge durchlaufen einen mehrstufigen Begutachtungsprozess.

Die Ausgabe 2015/16 widmet sich schwerpunktmäßig dem ungarischen Volksaufstand von 1956, der sich im Jahr 2016 zum 60. Mal jährte. Die Beiträge zu dem Themenschwerpunkt beleuchten bislang unbekannte oder wenig beforschte Aspekte des Ereignisses, die zum Teil ein völlig neues Licht auf die Vorgänge sowohl in Ungarn als auch auf der Ebene der globalen Außenpolitik werfen. Die weiteren Beiträge in dem Band stellen die neuesten Forschungsergebnisse der am Mitteleuropa-Zentrum und seinen Partnerinstitutionen tätigen Forscherinnen und Forscher dar.

Die Autorinnen und Autoren der Ausgabe und ihre Beiträge sind:

Thomas Reichl
„Panzerlärm an Österreichs Grenze“ Der Einsatz des Bundesheers zur Grenzsicherung
Helmut Wohnout
Die Haltung der österreichischen Bundesregierung zu den Ereignissen in Ungarn im Herbst 1956
Arnold Suppan
Tito und die Ungarische Revolution 1956
Karlo Ruzicic-Kessler
Die Kommunistische Partei Italiens und das Jahr 1956
Edda Engelke
Die Aufnahme von Kindern und jugendlichen Flüchtlingen in Österreich im Rahmen der Flüchtlingswelle aus Ungarn 1956/57
Ibolya Murber
Österreich und die Ungarnflüchtlinge 1956
Gusztáv D. Kecskés
Eine Geschichte, die die Welt betrifft. Die Aufnahme der ungarischen Flüchtlinge des Jahres 1956
Andreas Schmidt-Schweizer
„Bevorzugte Behandlung“. Aufnahme und Integration der Ungarnflüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland (Herbst 1956 bis Frühjahr 1957)
Matthias Marschik
Die ‚undankbare’ Aranycsapat: Die Rezeption ungarischer Fußballer in Wien nach dem Volksaufstand von 1956
Csaba Szabó
Der Ungarnaufstand 1956 und die ungarischen Kirchen
Johannes Mindler-Steiner
„Tschinggis Khan, so scheint es, hat immer Konjunktur“ Tschinggis Khan im europäischen Blickfeld. Eine Annäherung.
Richard Lein
100 Jahre danach. Anmerkungen zum Lusitania-Zwischenfall
Martina Medolago
Spanischer Bürgerkrieg, französische Literatur und Jenő Lányis (mittel)europäische Gedanken aus einem unveröffentlichten Manuskript
Maximilian Brunner
Armin Dadieu. Versuch der Biographie eines Nationalsozialisten
Robert Fiziker
„Brüderlich, regelmäßig, operativ” Die Beziehungen zwischen den ungarischen Kommunisten und der KPÖ nach 1945
Gabor Szilagyi
Viel erwartet, einiges erreicht. Die SPÖ als Objekt der MSZMP-Außenpolitik
Kinga Veronika Molnár
Erinnerungskonstruktionen am Beispiel von Károly Makks zwei Filmen Szerelem und Egy hét Pesten és Budán

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(NHD) Europäische Geschichte
(1DF) Mitteleuropa

Das Jahrbuch für Mitteleuropäische Studien versteht sich als Medium zur Darstellung neuester Forschungsergebnisse aus den Bereichen Geschichte und Kultur der Donaumonarchie und ihrer Nachfolgestaaten. Es dient sowohl arrivierten Kräften als auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs als Plattform. Das als Herausgeber fungierende Mitteleuropa-Zentrum an der deutschsprachigen Andrássy Universität Budapest legt dabei besonderen Wert auf Interdisziplinarität und Internationalität. Die publizierten Beiträge durchlaufen einen mehrstufigen Begutachtungsprozess.

Die Ausgabe 2015/16 widmet sich schwerpunktmäßig dem ungarischen Volksaufstand von 1956, der sich im Jahr 2016 zum 60. Mal jährte. Die Beiträge zu dem Themenschwerpunkt beleuchten bislang unbekannte oder wenig beforschte Aspekte des Ereignisses, die zum Teil ein völlig neues Licht auf die Vorgänge sowohl in Ungarn als auch auf der Ebene der globalen Außenpolitik werfen. Die weiteren Beiträge in dem Band stellen die neuesten Forschungsergebnisse der am Mitteleuropa-Zentrum und seinen Partnerinstitutionen tätigen Forscherinnen und Forscher dar.

Die Autorinnen und Autoren der Ausgabe und ihre Beiträge sind:

Thomas Reichl
„Panzerlärm an Österreichs Grenze“ Der Einsatz des Bundesheers zur Grenzsicherung
Helmut Wohnout
Die Haltung der österreichischen Bundesregierung zu den Ereignissen in Ungarn im Herbst 1956
Arnold Suppan
Tito und die Ungarische Revolution 1956
Karlo Ruzicic-Kessler
Die Kommunistische Partei Italiens und das Jahr 1956
Edda Engelke
Die Aufnahme von Kindern und jugendlichen Flüchtlingen in Österreich im Rahmen der Flüchtlingswelle aus Ungarn 1956/57
Ibolya Murber
Österreich und die Ungarnflüchtlinge 1956
Gusztáv D. Kecskés
Eine Geschichte, die die Welt betrifft. Die Aufnahme der ungarischen Flüchtlinge des Jahres 1956
Andreas Schmidt-Schweizer
„Bevorzugte Behandlung“. Aufnahme und Integration der Ungarnflüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland (Herbst 1956 bis Frühjahr 1957)
Matthias Marschik
Die ‚undankbare’ Aranycsapat: Die Rezeption ungarischer Fußballer in Wien nach dem Volksaufstand von 1956
Csaba Szabó
Der Ungarnaufstand 1956 und die ungarischen Kirchen
Johannes Mindler-Steiner
„Tschinggis Khan, so scheint es, hat immer Konjunktur“ Tschinggis Khan im europäischen Blickfeld. Eine Annäherung.
Richard Lein
100 Jahre danach. Anmerkungen zum Lusitania-Zwischenfall
Martina Medolago
Spanischer Bürgerkrieg, französische Literatur und Jenő Lányis (mittel)europäische Gedanken aus einem unveröffentlichten Manuskript
Maximilian Brunner
Armin Dadieu. Versuch der Biographie eines Nationalsozialisten
Robert Fiziker
„Brüderlich, regelmäßig, operativ” Die Beziehungen zwischen den ungarischen Kommunisten und der KPÖ nach 1945
Gabor Szilagyi
Viel erwartet, einiges erreicht. Die SPÖ als Objekt der MSZMP-Außenpolitik
Kinga Veronika Molnár
Erinnerungskonstruktionen am Beispiel von Károly Makks zwei Filmen Szerelem und Egy hét Pesten és Budán