new academic press » » 50 Jahre Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien 1966-2016

 

Warenkorb ansehen „Brüche – Kontinuitäten – Konstruktionen: Mitteleuropa im 20. Jahrhundert“ wurde deinem Warenkorb hinzugefügt.

Perz, Bertrand; Markova, Ina (Hrsg.)

50 Jahre Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien 1966-2016 

ISBN: 978-3-7003-1946-7
Umfang: 496 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: Mai 2017

 34.90

1966 wurde das Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien gegründet. Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens gibt die vorliegende Festschrift Einblick in die Genese und Geschichte des Fachs.
Vor dem Hintergrund der sich verändernden gesellschaftlichen Funktionen von Zeitgeschichtsschreibung in Österreich geraten die Transformationen der Forschungsschwerpunkte in den Fokus. Beleuchtet werden die institutionellen, personellen und räumlichen Entwicklungen ebenso wie die Wechselverhältnisse zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Die Geschichte des Instituts wird dabei auch aus Perspektive ehemaliger AbsolventInnen erzählt.
Das Institut für Zeitgeschichte leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur schon 2015 im Rahmen des 650-Jahr-Jubiläums angestoßenen Selbstreflexion der Institutionen- und Wissenschaftsgeschichte der Universität Wien.

In Kürze lieferbar, Bestellung vorgemerkt
Kategorie: .
Schlüsselworte: , , .
(NHD) Europäische Geschichte
(1DFA) Österreich;(3MPQS) 1960 bis 1969 n. Chr.;(3MPQV) 1970 bis 1979 n. Chr.;(3MPQX) 1980 bis 1989 n. Chr.;(3MPQZ) 1990 bis 1999 n. Chr.;(3MRBA) 2000 bis 2009 n. Chr.;(3MRBF) 2010 bis 2019 n. Chr.;(4CT) für die Hochschule

1966 wurde das Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien gegründet. Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens gibt die vorliegende Festschrift Einblick in die Genese und Geschichte des Fachs.
Vor dem Hintergrund der sich verändernden gesellschaftlichen Funktionen von Zeitgeschichtsschreibung in Österreich geraten die Transformationen der Forschungsschwerpunkte in den Fokus. Beleuchtet werden die institutionellen, personellen und räumlichen Entwicklungen ebenso wie die Wechselverhältnisse zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Die Geschichte des Instituts wird dabei auch aus Perspektive ehemaliger AbsolventInnen erzählt.
Das Institut für Zeitgeschichte leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur schon 2015 im Rahmen des 650-Jahr-Jubiläums angestoßenen Selbstreflexion der Institutionen- und Wissenschaftsgeschichte der Universität Wien.