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Hermann Kremsmayer

Hermann Kremsmayer 

ISBN: 978-3-99036-003-3
Umfang: 72 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: Januar 2014

 22.90

„Kremsmayers Malereien mäandern zwischen Individuum und Weltläufigkeit. Kunst, die die Tiefen der Gattung, die womöglich Menschheit heißt, spüren und erleben lässt.
Ein sinnliches Echo wie eine farbige Gegenrede.
Hermann Kremsmayer, 1954 in Salzburg geboren, ist ein europäischer Künstler und lebt in Wien. Er beginnt als Architekturmaler, der Fassaden Innenräumlichkeiten gegenüberstellt.
Von den Orten seiner mehrjährigen Studienaufenthalte ist Barcelona hervorzuheben, wo er unter anderem auf die Künstler Hernández Pijuan und Antoni Tàpies traf. Ab den 90er-Jahren wendet sich Kremsmayer der Frage zu, was Malerei durch Schaffung emotionaler Räume mit Farben und anderen malerischen Materialien „“ihrem Wesen nach ist und substanziell vermag““; dabei relativiert sein Werk so manches, „“was für Informellen und Abstrakten Expressionismus der 1950er und 1960er Jahre charakteristisch war, in einer zweiten Phase der Postmoderne nach 2000 jedoch Zitatcharakter annimmt und mit verständlicher Schlüssigkeit in eine Malerei ohne Datum mündet. Seine Gegenwärtigkeit und Ambivalenz im Spannungsfeld abstrakter Metaphern und Strukturierungen ist das schlüssige Ergebnis fortlaufend reflektierter Arbeit mit dem Ziel, innere Welt und Existenzfragen über die Analogien von Bildern besser zu verstehen.““ (Peter Baum)“

„Kremsmayers Malereien mäandern zwischen Individuum und Weltläufigkeit. Kunst, die die Tiefen der Gattung, die womöglich Menschheit heißt, spüren und erleben lässt.
Ein sinnliches Echo wie eine farbige Gegenrede.
Hermann Kremsmayer, 1954 in Salzburg geboren, ist ein europäischer Künstler und lebt in Wien. Er beginnt als Architekturmaler, der Fassaden Innenräumlichkeiten gegenüberstellt.
Von den Orten seiner mehrjährigen Studienaufenthalte ist Barcelona hervorzuheben, wo er unter anderem auf die Künstler Hernández Pijuan und Antoni Tàpies traf. Ab den 90er-Jahren wendet sich Kremsmayer der Frage zu, was Malerei durch Schaffung emotionaler Räume mit Farben und anderen malerischen Materialien „“ihrem Wesen nach ist und substanziell vermag““; dabei relativiert sein Werk so manches, „“was für Informellen und Abstrakten Expressionismus der 1950er und 1960er Jahre charakteristisch war, in einer zweiten Phase der Postmoderne nach 2000 jedoch Zitatcharakter annimmt und mit verständlicher Schlüssigkeit in eine Malerei ohne Datum mündet. Seine Gegenwärtigkeit und Ambivalenz im Spannungsfeld abstrakter Metaphern und Strukturierungen ist das schlüssige Ergebnis fortlaufend reflektierter Arbeit mit dem Ziel, innere Welt und Existenzfragen über die Analogien von Bildern besser zu verstehen.““ (Peter Baum)“